kultur ein softeis?

Francescopaolo Marino

Unternehmenskultur im abgrund

>>Durch diese Welt werde ich nur einmal gehen. Lass mich deshalb alle Gute, was ich tun kann, jede Güte, die ich Menschen erweisen kann, jetzt tun. Lass es mich nicht aufschieben oder vernachlässigen, denn ich werde diesen Weg nicht wieder gehen. <<  Autor unbekannt

Schneller als die Polizei erlaubt!

Während wir uns immer dominierender und fieberhafter bewegen, zubuttern wir den Boden unter den Füßen. Zurzeit werden beachtliche Grundpfeiler unserer Gesellschaft entwurzelt:

>> Arbeitsplatzsicherheit
>> Die Zeit ein Kind zu sein wird immer kürzer
>> Familien und die Tugenden der Familien nehmen stetig ab
>> Führungskräfte werden durch „Macharten“ entfernt

Das Ende vom Liede:

>> Besessenheit von Menschliches Wesen und Organisationen
>> Gewichtige gesundheitliche Probleme
>> Ein unechte Kultur/Lebensart
>> Führungskräften sind immer mehr in der Notlage, ihre Mitarbeiter zu manipulieren denn sie selbst stehen unter energischen Hochdruck
>> Harmonie zwischen Familie und Arbeit mit derer Handlungen, geraten immer mehr ins Ratlosigkeit
>> Das Krankheitsbild „es tun oder es lassen“ Schnellt uns entgegen ohne Pause
>> Menschen, die ausschließlich auf sich selber eingestellt sind, enden in einer selbst gebaute Irrtum.

Ein Professor sagte einmal: „Menschen unter uns, die sehr stark in der Geschäftswelt engagiert sind, sind meistens in aller größte Gefahr das wichtigste Vermögen zu verlieren - ihre Familie -“

Wir haben Gott aus der Cockpit gestoßen und wurden Kapitän einer Weltraumrakete, die wir nicht mehr kontrollieren können. In den vergangenen Jahrzehnten waren niemals so viel Intelligenz und Katastrophe zusammen gekommen. Unser tägliches Leben ist scheinbar durch die Technologie bestimmt. Wenn Führungskräfte sich nicht durch Werte wie Liebe, Integrität, Menschlichkeit und Wahrheit bestimmen lassen, dann stehen wir in der Bedrängnis, dass sie Menschen manipulieren, ihnen zu folgen, ohne Rücksicht auf ihr Wohlergehen zu nehmen. Die persönlichen Ziele der Führungskraft sind dann höher angesiedelt als das Wohl derer, die er leitet.




 

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